Luftbild Heringsdorf Haus im Park

Leibrente oder Bankfinanzierung?

Finanzierungen sind vielfältig. Das Prinzip der Leibrente hat einen gewissen spekulativen Carakter, der für den Käufer durchaus auch einen nicht zu unterschätzenden Vorteil bietet. Der Käufer zahlt vem Verkäufer eine festgelegte monatliche Rente bis zu Tod des Verkäufers. Mit dem Tod des Verkäufers geht die Immobilie in des Besitz des Käufers über. Die statistische Lebenserwartung liegt für Männer derzeit bei 81 Jahren. Ist der Verkäufer beispielsweise 70 Jahre alt, so sind es statistische 132 Monatsraten, bis das Grundstück "abbezahlt" sind. Es kann aber ach schneller gehen, oder etwas länger dauern.

Machen wir doch mal eine Beispielrechnung:

Kaufpreis: 1.200.00,- Euro

jährlicher Rohertrag: 100.00,- Euro

Bodenwert: 320.00,- €

Verkäufer 70 Jahre, männlich

Der Verkäufer könnte bei einer monatlichen Leibrente von 5.000,- Euro 90 Jahre alt werden, ein stolzes Alter, was selten in einem Altenheim ist. In 11 Jahren wäre das Grundstück bei einem durchschnittlichen Zinssatz von 7 Prozent (in Berlin rechnet man ganz anders) schon 660.963,- Euro wert und Sie hätten erst 660.000 Euro ausgegeben, nach 20 Jahren rund 1.215153,- Euro.Kein großer Gewinn, sagen Sie? Dann muss der Reinertrag: Rohertrag minus 20 v.H. Bewirtschaftungskosten herhalten. Bei 11 Jahren  sind das 880.00,- Euro und bei 20 Jahren entsprechend 1.600.00,- Euro.

Nun fragen Sie doch mal Ihre Bank nach den Finanzierungskosten. Wir freuen uns auf Ihre Fragen.